Manchmal schlängelt sich die Pegnitz durch Engstellen. Kleine
Felswände recken sich empor. An weiten Stellen fließt sie langsam und wir
konnten Fische im Wasser entdecken. Irgendwann im Norden, fuhren wir auf dem
Pegnitzradweg weiter. Er führt bis nach Pegnitz, unserem heutigen Etappenziel. Der
Weg führt überwiegend durch ein Waldgebiet. Stellenweise hat die Pegnitz ein
Auengebiet geschaffen. Erlen stehen im trüben Wasser. Es ist immer noch so
heiß, dass sich nur dicke Fliegen und Pferdebremsen um uns scharren, wenn wir
halten. Auch hier bereiten uns heftige Steigungen auf dem Schotterweg
Anstrengungen. Letztlich haben wir alles gut durchgeschwitzt geschafft. In
Pegnitz war der Gasthof ausgebucht und so mussten wir noch bis Rosenhof radeln.
In 5:22 Std. schafften wir 81,3 km, wobei die höchste
Geschwindigkeit 53,4 km/h betrug.
Ihr Tapferen! Alle, die in der Hauptstadt schon beim Sitzen auf der Couch zerfließen, bewundern eure Härte. Aber übertreibt es bitte nicht. Ihr sollt ja heil ankommen.
AntwortenLöschenHallo Ihr beiden.
AntwortenLöschenHaltet durch. Die letzten km sind für Euch ein Klax.
Montag und Dienstag war es kaum noch auszuhalten wegen der großen Hitze. Dienstag ging es dann noch nach Greding zum Weißwurst zutzeln und Eis essen.
Mittwoch ging es dann nach Hause und ab Fläming begann der Regen..
Viele grüße und kommt gut nach hause...
Jochen und Brigitte